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SIPAZ berichtet

In den SIPAZ-Quartalsberichten veröffentlichte Artikel

14. September 2026

ARTIKEL: Glaube, Vernetzung und Friedensaufbau. 30 Jahre Lernen und Engagement aus der Spiritualität heraus

Über Friedensaufbau in Chiapas zu sprechen bedeutet, die Menschenwürde zu verteidigen, Gerechtigkeit zu fördern, die kulturelle und religiöse Vielfalt anzuerkennen und zu respektieren und Räume zu schaffen, in denen Unterschiede durch Dialog und gemeinsame Organisation angesprochen werden können.
14. September 2026

FOKUS: Der Kampf um die Autonomie der indigenen und afromexikanischen Völker. Zwischen Anerkennung von Rechten und Autonomie, die „von unten“ gebaut wird

Am 7. August begann der Prozess der Konsultation des Allgemeinen Gesetzes über die Rechte der indigenen und afromexikanischen Völker inmitten widersprüchlicher Positionen.
14. September 2026

AKTUELLES: Mexiko vor zahlreichen internationalen Herausforderungen: Druck, Souveränität, Zusammenarbeit und Multilateralismus

Im Juni und Juli machte die Fußball-Weltmeisterschaft Mexiko zu einem der wichtigsten internationalen Zentren der Aufmerksamkeit. Als Gastgeberland gemeinsam mit den Vereinigten Staaten und Kanada empfing Mexiko Besucher*innen und Delegationen aus zahlreichen Ländern und nutzte die Veranstaltung, um ein Bild von Offenheit und organisatorischer Leistungsfähigkeit zu vermitteln.
19. Juni 2026

ARTIKEL: Internationale Begleitung – ein Instrument, das trotz verändernder Bedingungen relevant bleibt

Obwohl sich das eingangs zitierte Statement auf das Projekt der Zivilen Friedenscamps (Campamentos Civiles de Paz, CCP) und später der Zivilen Friedensbrigaden (Brigadas Civiles de Paz, BRIco) bezieht, das nach dem Aufstand der Zapatistischen Armee der Nationalen Befreiung (EZLN) im Jahr 1994 von der Koordination Nichtregierungsorganisationen für den Frieden (CONPAZ) und dem Menschenrechtszentrum Fray Bartolomé de las Casas (Frayba) in Chiapas durchgeführt wurde, verweist es zugleich auf das zentrale Fundament dessen, was ein Jahr später zum Internationalen Friedensdienst (SIPAZ) werden sollte: die internationale Begleitung.
19. Juni 2026

FOKUS: „Chiapas – der ausstehende Frieden“

Am 30. Mai stellte die „Arbeitsgruppe Grenzregion“ (Grupo de Trabajo Región Frontera, GTRF), ein Zusammenschluss zivilgesellschaftlicher Organisationen, zu dem auch SIPAZ gehört, öffentlich den Bericht „Chiapas – der ausstehende Frieden“ vor. Der Bericht analysiert die Gewalt- und Menschenrechtssituation in der Region Sierra Frontera von Chiapas im Jahr 2025.
19. Juni 2026

AKTUELLES: Fentanyl, Migration und Zölle belasten weiterhin die bilaterale Agenda zwischen Mexiko und den USA

In den letzten Monaten war die Beziehung zwischen Mexiko und den Vereinigten Staaten von einer Zusammenarbeit in den Bereichen Sicherheit und Grenzkontrolle geprägt, gleichzeitig jedoch auch von anhaltenden Handelsspannungen sowie deutlicher Kritik in Bezug auf Menschenrechte.
12. März 2026

ARTIKEL: SIPAZ – Drei Jahrzehnte begleitender Präsenz und Hoffnung, die aufblüht. Interview mit Jorge Santiago

Im Rahmen unseres 30-jährigen Jubiläums haben wir beschlossen, uns mit Menschen zusammenzusetzen, die SIPAZ auf seinem Weg kennengelernt haben.
12. März 2026

FOKUS: Eisenbahn-Megaprojekte im Südosten. Rechtsverletzungen, soziale und ökologische Auswirkungen und Militarisierung im Namen der Entwicklung

In den letzten zwei Jahrzehnten hat Mexiko unter dem Vorwand der regionalen Entwicklung, Modernisierung und des Wohlstands große Infrastrukturprojekte vorangetrieben.
23. Dezember 2025

ARTIKEL: Lichter der Hoffnung. Junge Menschen bauen Frieden in der Welt

In diesem Jahr fanden zwei für junge Menschen bedeutende Veranstaltungen statt, die sich für Friedensaufbau und für eine Gesellschaft einsetzen, in der Menschenrechte Realität sind und ein würdiges, gewaltfreies Leben möglich ist. Diese Veranstaltungen, an denen SIPAZ im November teilnehmen durfte, waren das Pariser Friedensforum und die Zweite Konferenz zu Jugend, Frieden und Sicherheit in Brüssel.
23. Dezember 2025

FOKUS: SIPAZ – 30 Jahre Begleitung des Aufbaus eines echten Friedens in Mexiko

Im Jahr 2025 feiert SIPAZ – Servicio Internacional para la Paz – drei Jahrzehnte der kontinuierlichen Arbeit für Gewaltfreiheit, der Achtung der Menschenrechte und des Aufbaus von Frieden in Chiapas. Seit seiner Gründung im Jahr 1995, im Kontext des zapatistischen Aufstands, hat sich SIPAZ weiterentwickelt, um sich an neue Herausforderungen und die ständigen Kontext- Veränderungen anzupassen.
23. Dezember 2025

AKTUELLES: Mexiko – Menschenrechte, große Aussetzer im ersten Bericht der Präsidentin Claudia Sheinbaum

Am 1. September legte Präsidentin Claudia Sheinbaum Pardo ihren ersten Regierungsbericht vor. Als Erfolg hob sie hervor, dass Mexiko im Vergleich zu anderen Ländern besser auf die neuen Zölle des US-Präsidenten Donald Trump vorbereitet sei: „Mexiko ist das Land mit dem weltweit niedrigsten durchschnittlichen Zollsatz, und wir arbeiten weiterhin mit den verschiedenen Ministerien unseres Nachbarlandes zusammen.