Wir brauchen Ihre Unterstützung. Ihr Beitrag ermöglicht es SIPAZ, weiterhin internationale Begleitung in den Regionen Chiapas, Oaxaca und Guerrero anzubieten.

SIPAZ-Bericht Bd. XXXI Nr. 2 – Juni 2026

Vorheriger Bericht

19. Juni 2026

AKTUELLES: Fentanyl, Migration und Zölle belasten weiterhin die bilaterale Agenda zwischen Mexiko und den USA

In den letzten Monaten war die Beziehung zwischen Mexiko und den Vereinigten Staaten von einer Zusammenarbeit in den Bereichen Sicherheit und Grenzkontrolle geprägt, gleichzeitig jedoch auch von anhaltenden Handelsspannungen sowie deutlicher Kritik in Bezug auf Menschenrechte.
19. Juni 2026

FOKUS: „Chiapas – der ausstehende Frieden“

Am 30. Mai stellte die „Arbeitsgruppe Grenzregion“ (Grupo de Trabajo Región Frontera, GTRF), ein Zusammenschluss zivilgesellschaftlicher Organisationen, zu dem auch SIPAZ gehört, öffentlich den Bericht „Chiapas – der ausstehende Frieden“ vor. Der Bericht analysiert die Gewalt- und Menschenrechtssituation in der Region Sierra Frontera von Chiapas im Jahr 2025.
19. Juni 2026

ARTIKEL: Internationale Begleitung – ein Instrument, das trotz verändernder Bedingungen relevant bleibt

Obwohl sich das eingangs zitierte Statement auf das Projekt der Zivilen Friedenscamps (Campamentos Civiles de Paz, CCP) und später der Zivilen Friedensbrigaden (Brigadas Civiles de Paz, BRIco) bezieht, das nach dem Aufstand der Zapatistischen Armee der Nationalen Befreiung (EZLN) im Jahr 1994 von der Koordination Nichtregierungsorganisationen für den Frieden (CONPAZ) und dem Menschenrechtszentrum Fray Bartolomé de las Casas (Frayba) in Chiapas durchgeführt wurde, verweist es zugleich auf das zentrale Fundament dessen, was ein Jahr später zum Internationalen Friedensdienst (SIPAZ) werden sollte: die internationale Begleitung.

Chronik Relevanter Ereignisse

Siehe auch

Der Konflikt in Chiapas und alternative Entwicklungen

Historischer Überblick des Konfliktes in Chiapas

Siehe auch...