Die Verhandlungen zwischen Mexiko und den Vereinigten Staaten sind seit der Rückkehr von Donald Trump ins Präsidentenamt im Januar dieses Jahres zu einer Konstante geworden.
Das Verhältnis zwischen Mexiko und den Vereinigten Staaten ist historisch von großer Komplexität geprägt – einerseits durch enge Zusammenarbeit und gegenseitige Abhängigkeit, andererseits durch handelspolitische Spannungen und Souveränitätskonflikte. Diese Herausforderungen haben sich seit der Rückkehr Donald Trumps ins Präsidentenamt im Januar 2025 besonders verschärft.
Im September fand in Puebla der Nationale Fridensdialog statt. Vorausgegangen waren Gespräche und Foren über Gerechtigkeit und Sicherheit in den Bundesstaaten, an denen in den letzten 10 Monaten mehr als 18.000 Menschen teilgenommen hatten.