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SIPAZ berichtet
In den SIPAZ-Quartalsberichten veröffentlichte Artikel
17. Februar 2017
17. Februar 2017
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Die Nacht in der Wüste war recht frisch und dunkel an jenem 7. Oktober, als die Bewegung zur Grenze begann, einem Aufruf der Amerika Schule (SOAW als Abkürzung in Englisch) folgend. Hunderte von Personen, Migranten und solidare Mitmenschen, demonstrierten vor der Haftanstalt der Migranten Eloy (Eloy)
16. Februar 2017
16. Februar 2017
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Vom 29. August bis zum 7. September, statteten Pavel Sulyandziga (Russland) und Dante Pesce (Chile), zwei Vertreter der Arbeitsgruppe (GT) zu Firmen und Menschenrechten der Vereinten Nationen (ONU) in Mexiko einen offiziellen Besuch ab, bei dem sie die Bundesstaaten Mexiko-Stadt, Jalisco, Oaxaca und Sonora besuchten.
16. Februar 2017
16. Februar 2017
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Von Juli bis September besetzte die Lehrerbewegung gegen die Bildungsreform von 2013 die Titelseiten der Zeitungen. Nach den repressiven Sachverhalten in Nochixtlán, Oaxaca, bei denen es 8 Tote und dutzende Verletzte gab, entstanden anfang Juli Dialoge zwischen dem Innenministerium und Vertretern des Berufsverbandes (CNTE).
20. September 2016
20. September 2016
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Tausende Frauen gemeinsam auf den Straßen, lilafarbene Kleidung, Spruchbänder und Parolen überall. Treffen, Musikacts, Auftritte von KünstlerInnen und Workshops. All das gab es am 24. April, als sich in ca. 40 Städten Mexikos Frauengruppen durch einen massiven Aufruf in sozialen Netzwerken mobilisierten. Ziel war das Sichtbarmachen, das Hinterfragen und das Aufzeigen der verschiedenen Formen chauvinistischer Gewalt, die Frauen in einem Land, in dem nach Angaben der Vereinten Nationen jeden Tag sieben Frauen ermordet werden, tagtäglich erleben.
20. September 2016
20. September 2016
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FOKUS: Die Bildungsreform und der Kampf der Lehrämter- Wichtiges um die Mobilisierungen zu verstehen
In den letzten Monaten erlangten die Proteste gegen die Bildungesreform in vielen Teilen des Landes, vor allem in den Bundesstaaten Chiapas, Oaxaca, Guerrero und Michoacán, an Bedeutung. Seit dem 15. Mai -wegen des “Tages der LehrerInnen” ein symbolisches Datum- vereinte sich die Sektion 7 der Nationalen Lehrergewerkschaft (SNTE) aus Chiapas mit der Nationalen Koordination der LehrerInnen (CNTE). Gemeinsam führen sie die LehrerInnenbewegung an und begannen eine unbestimmte Arbeitsniederlegung. Die SNTE und die CNTE forderten gemeinsam einen Verhandlungstisch mit dem Innenministerium (Segob) und dem Bildungsministerium (SEP). Damit gerieten sie in eine Sackgasse, denn zu Beginn war keine der beiden Institutionen zu Gesprächen bereit
20. September 2016
20. September 2016
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Die Demonstrationen der Lehrerbewegung mit der Forderung nach einem Dialog mit dem Innenministerium (Segob) haben sich in einem Kontext der Eskalation von repressiver Gewalt ausgeweitet.
2. August 2016
2. August 2016
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Aktivitäten von SIPAZ (Von Anfang April bis Ende Juni 2016)
20. Mai 2016
20. Mai 2016
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Aktivitäten von SIPAZ (Von Anfang Januar bis Ende März 2016)
20. Mai 2016
20. Mai 2016
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Sofort nach der Benachrichtigung über die Festnahme von Rosendo Radilla im Jahr 1974, machte sich seine Familie auf die Suche nach ihm. Seine Frau und seine Töchter durchkämmten Regierungsbüros, Gefängnisse und Krankenhäuser. Als sie ihn nicht fanden, veröffentlichten sie Anzeigen, organisierten Demonstrationen, Veranstaltungen und Protestaktionen, um Druck auf die Regierung auszuüben, damit Rosendo wieder auftaucht.
Aktionen wie solche sind unter Familien von vermissten Personen fast schon gewöhnlich. Der Schmerz durch den Verlust einer Person, die Unsicherheit über ihren Aufenthaltsort und ihren Gesundheitszustand, sowie das Fehlen einer brauchbaren Antwort von Seiten der Autoritäten, motivierte die Familien, sich rund um die Suche und die Forderung nach Wahrheit und Gerechtigkeit zu organisieren. Viele der Familien nahmen die Suche selbst in Angriff. Ein gutes Beispiel dafür sind die Mütter und Väter im Fall der 43 verschwundenen Studenten aus Iguala oder auch die Entdeckungen von versteckten Gräbern, die von Familien der Opfer in verschiedenen Bundesstaaten Mexikos gefunden wurden.
20. Mai 2016
20. Mai 2016
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Die Nachricht des gewaltsamen Verschwindenlassen der 43 Studenten der Escuela Normal Rural Raúl Isidro Burgo in Ayotzinapa in der Nacht vom 26. auf den 27. September 2014 in Iguala, Guerrero, ist um die Welt gegangen. Der sogenannte “Fall Iguala” brachte das Thema des gewaltsamen Verschwindenlassens im Land in die Medien und heute ist klar, dass Ayotzinapa nur der sichtbarste Fall der ganzen Problematik ist. “Mexiko ist ein großes Massengrab”, erklärte Javier Sicila, Mitglied der “Bewegung für den Frieden mit Gerechtigkeit und Würde (MPJD)” bereits im Jahr 2014 aufgrund der Entdeckung von versteckten Gräbern in der gesamten Republik.
20. Mai 2016
20. Mai 2016
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Anfang 2016 bestimmen zwei Themen die Titelseiten der nationalen Medien: Die Festnahme von Joaquín “El Chapo” Guzmán, Gründer des Sinaloakartells und seit Juli 2015 auf der Flucht, sowie der Besuch von Papst Franziskus in Mexiko vom 12. bis zum 17. Februar. Die Festnahme von “El Chapo” wurde von der mexikanischen Regierung ausgiebig gefeiert. Laut der US-Generalstaatsanwaltschaft, war Guzman schon nicht mehr aktiv im Geschäft und die Struktur des Sinaloakartells blieb trotzdem intakt, auch wenn die Verhaftung den “Anspruch der Gesetzesanwendung” repräsentiert.
8. April 2016
8. April 2016
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Aktivitäten von SIPAZ (Von Mitte August bis Ende Dezember 2015)
8. April 2016
8. April 2016
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Die Feier zum 20-jährigen Bestehen von SIPAZ in Mexiko bietet einen gute Gelegenheit zur Reflektion und zum Zusammentragen von erworbenen Lektionen, die durch die langjährige Begleitung von organisierten Gruppen und Gemeinden im Kampf um die Erde und das Territorium, Gerechtigkeit, Wahrheit und Frieden, zusammengekommen sind. Mit dem Bewusstsein, dass die sichtbaren Positionen in den organisierten Prozessen gewöhnlich von Männern besetzt sind, überlegten wir diesbezüglich ein Material zu erarbeiten, das speziell von der Situation der Frauen handelt und ihre Teilnahme an den sozialen Kämpfen darstellt, um so das Risiko zu vermeiden, dass ihre Rolle hinter den Taten der Männer verschwindet, so wie es sich für gewöhnlich abspielt. Daraus entstand “Luchar con corazón de mujer- Situación y participación de las mujeres en Chiapas (1995-2015)”, eine Diagnose der größten Veränderungen in den letzten 20 Jahren.
8. April 2016
8. April 2016
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Ende November feierten wir mit dem Team und dem Vorstand vom Internationalen Friedensdienst (SIPAZ) gemeinsam mit mehr als 130 Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus verschiedenen Bundesstaaten in Mexiko und aus anderen Ländern den 20. Geburtstag unserer Präsenz im Süden Mexikos. Auch wenn man die Präsenz von SIPAZ über diese 20 Jahre trotz der Herausforderungen, denen es sich zu stellen galt, an sich schon für einen Erfolg halten kann, darf man nicht vergessen, dass eine internationale Präsenz für den Frieden weiterhin notwendig ist. Eigentlich also kein Grund zum Feiern, aber wir dachten uns aufgrund der 20-jährigen Existenz von SIPAZ gibt es viele Erfahrungen über das Gelernte während unserer Zeit, unserem Weg, die geteilt werden können. Wie Ana María García von der Organisation Educación Alternativa (EDUCA) in Oaxaca und eine Referentin bei der Veranstaltung sagte, “feiern wir nicht, dass die Realität diesselbe ist, sondern wir kämpfen weiter mit Hoffnung und Würde”.
8. April 2016
8. April 2016
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Im März 2015 veröffentlichte das hohe Kommissariat für Folter der Vereinten Nationen einen Bericht, der auf das weit verbreitete Merkmal von Folter und Straflosigkeit in Mexiko hinwies und von der mexikanischen Diplomatie stark diskutiert wurde. Auch die zweite Hälfte des Jahres 2015 war geprägt von Berichten und kritischen Erklärungen verschiedener hochstehender Instanzen in Bezug auf die Menschenrechtslage im Land.
6. September 2015
6. September 2015
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INTERNATIONALE PRÄSENZ UND BEGLEITUNG CHIAPAS Hochland Am 22. Juli nahmen wir an der monatlichen Gedenkfeier des Massakers von Acteal teil, bei dem im Munizip von Chenalhó […]















